React Native Entwickler für Apps, die es schon gibt
Ich übernehme laufende React-Native-Projekte: native Module anbinden, Renderprobleme abstellen, die React-Native-Version hochziehen und den Release in Play Store und App Store wieder zum Laufen bringen.
- React Native
- TypeScript
- Native Modules
- Play Store
- App Store
Gemacht für Teams mit laufendem Code
Die meisten Anfragen kommen nicht am Anfang eines Projekts, sondern mittendrin: Die App steht im Store, der Entwickler von damals ist weg, und an den nativen Teil traut sich niemand. Genau dort steige ich ein. Wenn du dagegen noch bei der Idee stehst und ganz vorn anfängst, passt App entwickeln lassen besser.
Was eine React-Native-App typischerweise ausbremst
Nichts davon ist exotisch. Es sind die Gründe, warum aus einer funktionierenden App eine wird, die niemand mehr zu veröffentlichen wagt.
Der native Teil ist eine Blackbox
Zwischen JavaScript und Kotlin oder Swift liegt eine Schicht, die im Team niemand anfassen will. Kamera, Bluetooth, Hintergrundarbeit oder das SDK eines Herstellers landen deshalb dauerhaft auf der Warteliste.
Listen ruckeln auf echten Geräten
Zu viele Re-Renders, lange Listen und ungünstig geladene Bilder fallen im Simulator nicht auf. Auf einem drei Jahre alten Android-Gerät in der Hand eines Nutzers schon.
Das Upgrade wird seit Jahren verschoben
Jede ausgelassene React-Native-Version macht den nächsten Sprung größer. Irgendwann ist die alte Version genau das, was die Bibliothek blockiert, die du eigentlich brauchst.
Der Release hängt fest
Ein abgelehnter Build, ein abgelaufenes Zertifikat, ein fehlender Eintrag zum Datenschutz. Der Weg in Play Store und App Store scheitert selten am Code selbst.
Übergabe ohne Dokumentation
Der vorige Entwickler ist nicht mehr erreichbar, und das Repository erklärt sich nicht von selbst. Ohne dass jemand es gründlich liest, ist jede Änderung ein Risiko.
Android und iOS driften auseinander
Eine Codebasis heißt nicht automatisch zwei gleiche Apps. Berechtigungen, Tastaturverhalten, Safe Areas und Push funktionieren je Plattform anders und müssen auch auf beiden getestet werden.
Arbeit an React Native selbst
Auf dieser Seite geht es um React Native, nicht um das Drumherum. Läuft deine App mit Expo, ist die Seite Expo-Entwickler die richtige: dort stehen EAS Build, Over-the-air-Updates und SDK-Upgrades.
Bestehende App übernehmen
Ich lese den Bestand, baue die App lokal, notiere den Einstieg und melde zurück, was gesund ist und was nicht. Erst danach wird etwas geändert.
Brücke zu nativem Code
Native Module in Kotlin oder Swift, Anbindung an Hersteller-SDKs, Berechtigungen und Hintergrundarbeit. Was React Native nicht mitbringt, wird nativ ergänzt statt umgangen.
Performance und Renderverhalten
Messen statt raten: Renderzyklen, Listen, Bilder und Navigation auf echten Geräten prüfen und dort ansetzen, wo die Zeit tatsächlich verbraucht wird.
Upgrade der React-Native-Version
Schrittweiser Sprung auf eine aktuelle Version, inklusive Bibliotheken und nativer Projektdateien, mit einem Durchlauf auf beiden Plattformen, bevor etwas veröffentlicht wird.
Play Store und App Store
Signierung, Store-Einträge, Testspuren und Prüfprozess. Der Release läuft reproduzierbar und hängt nicht an einem bestimmten Rechner.
Natives Android, wo es passt
Neben React Native arbeite ich täglich mit Kotlin und Jetpack Compose. Teile, die nativ besser aufgehoben sind, entstehen dort und werden als Modul sauber angebunden.
Vom ersten Blick in den Code bis zum Build im Store
Vier Schritte, ohne Analysephase, die monatelang abgerechnet wird. Wenn es nach dem Release dauerhaft weitergehen soll, steht der Rahmen unter laufende App-Betreuung.
Code ansehen
Du gibst mir Zugriff auf das Repository. Ich baue die App, gehe Struktur, Abhängigkeiten und die nativen Projekte durch.
Befund
Du bekommst eine kurze schriftliche Einschätzung: Was blockiert, was kostet Zeit, was lohnt sich zuerst. Daraus entsteht das Angebot.
Umsetzung
Kleine Schritte auf eigenen Branches, jeder davon baubar und auf einem Gerät testbar. Du siehst Fortschritt statt Status-Mails.
Release und Übergabe
Veröffentlichung in Play Store und App Store, Übergabe der Zugänge und eine Anleitung, mit der der nächste Build auch ohne mich durchläuft.
Schick mir den Code, nicht nur die Anforderungen
Ein Zugang zum Repository oder ein paar Screenshots vom Problem reichen für den Anfang. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, was machbar ist, woran es hängt und wovon ich abraten würde.
Fragen zu React Native
Ja, das ist der häufigste Fall. Am Anfang steht ein Durchgang durch den Bestand: App lokal bauen, Abhängigkeiten und die nativen Projekte ansehen, offene Baustellen notieren. Das bekommst du schriftlich, bevor eine Zeile geändert wird.
Meistens das Upgrade. Ein Neubau wirft Logik weg, die bereits funktioniert und im Einsatz getestet ist. Der Sprung läuft schrittweise über die Zwischenversionen, Bibliothek für Bibliothek, mit einem Durchlauf auf beiden Plattformen vor der Veröffentlichung. Ein Neubau ist erst dann die ehrliche Antwort, wenn der native Teil so stark abgewandelt wurde, dass kein sicherer Upgrade-Pfad mehr übrig ist.
Mit beidem, täglich. Expo-spezifische Themen wie EAS Build, Over-the-air-Updates und SDK-Upgrades stehen auf der Expo-Seite. Diese Seite geht um React Native selbst: native Module, Performance, Versionssprünge und der Weg in die Stores.
Ja. Neben React Native arbeite ich mit Kotlin und Jetpack Compose und habe mehrere Android-Apps für Geschäftskunden veröffentlicht. Wenn ein Teil der App nativ besser aufgehoben ist, entsteht er dort und wird als Modul angebunden.
Das hängt vom Zustand des Codes ab, deshalb steht hier keine Zahl. Nach dem ersten Durchgang durch das Repository bekommst du ein Angebot mit festem Rahmen für den nächsten Schritt statt einer Schätzung ins Blaue.
Das beantworte ich direkt in der Antwort auf deine Anfrage, weil es von den laufenden Projekten abhängt. Ein erster Blick in den Code lässt sich meist kurzfristig einschieben, auch wenn die eigentliche Umsetzung später startet.
Lass uns gemeinsam etwas Großartiges bauen.
Hast du ein Projekt im Kopf? Ich würde gerne davon hören. Schick mir eine Nachricht und ich melde mich so schnell wie möglich.


